Die Preise steigen weiter

Trotz sinkender Börsenpreise wird Strom „unter dem Strich” immer teurer. Schuld daran sind die Steuern und Abgaben. Insbesondere die EEG-Umlage ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen. Der Gesetzgeber hat zudem ein sehr komplexes Regelwerk an „Ausnahmen” von verschiedenen Steuern und Abgaben geschaffen. Hier gilt es den Durchblick zu behalten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt heute in der Auswahl des optimalen Einkaufszeitpunktes. Die kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Märkte, sowie der nationalen und internationalen Strompreisindizes gehört zu unserem Tagesgeschäft. Dadurch sichern wir Ihnen marktgünstige Strompreise.

Weitere Informationen

Durch die Einführung eines börsennotierten Strompreises sind die Verhandlungsmöglichkeiten für Endkunden auf ein Minimum reduziert worden. Heute ist vielfach der Zeitpunkt einer Einkaufsentscheidung wichtiger, als eine große Ausschreibung mit vielen Anbietern, denn hier sind die Preisunterschiede oft minimal. Durch sogenannte Tranchenmodelle, strukturierte Beschaffung oder ein Portfoliomanagement lassen sich im Einzelfall weitere Optimierungen erzielen. Zudem sorgen wir dafür, dass Sie einen maßgeschneiderten Stromliefervertrag erhalten.

Ihr Gaspreis hängt vom „Timing” ab

Nach vielen Jahren der Heizölbindung, wird Erdgas nun als „Handelsware” an den Börsen gehandelt. Das hat die Notwendigkeiten an einen erfolgreichen Erdgaseinkauf völlig verändert. Zwar hat sich ein lebhafter Gas-zu-Gas Wettbewerb etabliert, aber für den Kunden bringt das oft weniger als erhofft. Wer günstig einkaufen will, muss den richtigen Zeitpunkt erwischen.

Wir beobachten und analysieren für unsere Kunden kontinuierlich die Märkte. Durch ein äußerst engmaschiges Informations-Netzwerk unterstützen wir Sie bei der Auswahl günstiger Einkaufszeitpunkte. Hierdurch lassen sich nachhaltig Kosten senken und Wettbewerbsvorteile erzielen. Selbstverständlich sorgen wir auch dafür, dass Ihr Erdgasliefervertrag optimal auf Ihre Bedürfnisse, wie Mengenflexibilität, Laufzeit, etc., zugeschnitten ist.

Weitere Informationen

Durch die Erschließung von bisher ungenutzten Erdgasvorkommen durch das sogenannte Fracking, haben sich die Kräfteverhältnisse am Erdgasmarkt deutlich verschoben. Aus großen Nachfragern, z. B. den USA, sind Anbieter geworden. Neben dem traditionellen Transport durch interkontinentale Pipelines, drängen immer mehr Tankschiffe auf den Markt. Sie transportieren verflüssigtes Erdgas (LNG), z. B. von Katar nach Europa. Beim preisbestimmenden Verhältnis von Angebot und Nachfrage sind deshalb heute deutlich mehr Faktoren zu beobachten, als noch vor wenigen Jahren.

Es geht auch günstiger

Fernwärmeverträge befinden, im Gegensatz zu Strom und Erdgas, nicht im Anbieter-Wettbewerb. Dennoch identifizieren wir regelmäßig erhebliche Kostensenkungs-Potenziale. Hierbei stehen die vertraglich vereinbarte Preisformel und die bestellte Heizleistung im Mittelpunkt.

Wir führen Kostenkalkulationen mit Substitutionsenergieträgern durch und ermitteln so einen marktgerechten „anlegbaren Wärmepreis”. Zudem benchmarken wir Ihre Preise mit Hilfe unserer bundesweiten Fernwärmepreis-Datenbank.

Bei Fernwärmeverträgen wird ein jährlicher Leistungs- oder Grundpreis abgerechnet. Er richtet sich nach der bestellten -und nicht nach der tatsächlich bezogenen- Leistung. Viele Kunden zahlen seit Jahren deutlich zu viel für die Nutzung der Fernwärme. Die Lieferverträge entsprechen häufig nicht dem tatsächlichen Bedarf der Kunden. Wir überprüfen, bewerten und optimieren Ihren bestehenden Fernwärmevertrag. Wir senken Ihre Heizkosten nachhaltig, ohne Komfort- oder Qualitätseinbußen.

Weitere Informationen

Die Heizleistung eines Objektes wird vor der Bauphase berechnet. Hierbei helfen einschlägige Richtlinien und Verordnungen. Dennoch kommt es häufig vor, dass überdimensionierte Anlagen ausgelegt werden. Dieser rechnerische Leistungsbedarf geht dann in einen Fernwärmevertrag ein, der oft über viele Jahre abgeschlossen wird. Eine nachträgliche Überprüfung der Heizleistung erfolgt während der Nutzung dann meist nicht mehr. Dabei bieten viele Fernwärmeversorger eine kostengünstige Messung des tatsächlichen Wärmebedarfs an. Diese Chance wird viel zu selten genutzt und jedes Jahr werden unnötige Kosten verursacht.